Intel begann 1968 als NM Electronics. Es war ein schlankes Unternehmen, das von Robert Noyce und Gordon Moore gegründet wurde. Diese beiden Männer waren bereits berühmt. Sie hatten den integrierten Schaltkreis erfunden. Ihr Ziel war einfach. Sie wollten großformatige integrierte Schaltkreise bauen.

Die frühen 1970er Jahre veränderten alles. Intel brachte Chips auf den Markt, die leistungsstärker waren als alles andere auf dem Markt. Diese Verschiebung hat eine alte Technologie zerstört. Magnetkerne zur Aufnahme des Computerspeichers. Intels Chips ersetzten sie. Computer wurden kleiner. Sie wurden schneller.

Der eigentliche Wendepunkt kam 1978. IBM brauchte ein Gehirn für seinen neuen Personal Computer. Sie entschieden sich für den 8088-Mikroprozessor von Intel. Diese Entscheidung war wichtig. Dadurch wurde Intel zum Standard für alle PC-Maschinen. Der Markt war blockiert.

Schließlich betraten die Teilnehmer die Arena. Andere Hersteller haben herausgefunden, wie man Chips herstellt, die mit Intel funktionieren. Sie haben kompatible Alternativen geschaffen. Der Wettbewerb war real. Doch Intel behauptete sich. Jahrzehntelang trieb es mehr als 80 % aller Personalcomputer an. Das ist ein gewaltiger Anteil. Es ging nicht nur darum, Chips zu verkaufen. Es ging darum, die Architektur zu besitzen.