Die meisten Industrieländer haben dies seit dem Zweiten Weltkrieg getan. Das Ziel ist einfach. Reale Gebiete, in denen wirtschaftliche Rezession und Arbeitslosigkeit viel zu lange andauern. Die Regierung wartet nicht einfach darauf, dass sich der Markt korrigiert. sie greifen ein.
Die Strategien variieren. Einige schulen Arbeitnehmer um und helfen ihnen, Arbeitsplätze in die Städte zu verlagern. Andere Bezirke versuchen, die Leute an Ort und Stelle zu halten. Dieser Ansatz funktioniert, wenn die Einheimischen einen engen Bezug zum Land haben oder die Zielstadt bereits zu überfüllt ist. Der häufigste Weg besteht jedoch darin, direkt in das Geschäft einzugreifen.
Finanzielle Anreize, um private Unternehmen anzulocken
Bei Standardskripten geht es um Geld. Die Regierung gewährt Unternehmen, die in diese Krisengebiete expandieren, Kredite, Subventionen und Steuererleichterungen. Diese Kredite können auch garantiert werden, um das Risiko der Bank zu reduzieren.
Frankreich erhöht Subventionen. Sie knüpften die Unterstützung an zwei konkrete Indikatoren: wie viel Unternehmen investieren und wie viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Es gibt auch Zinszuschüsse und freies Land. Das ist der wahre Deal.
Japan bietet eine andere Perspektive. Sie stellen staatliches Land zur privaten industriellen Nutzung zur Verfügung. Dies reduziert die anfänglichen Kapitalkosten für Entwickler.
Deutschland, die Niederlande, die USA, Großbritannien und Japan haben Finanzierungen und Zinszuschüsse zu einem zentralen Bestandteil ihrer regionalen Entwicklungspläne gemacht. Dieses System ist auch grenzüberschreitend gleich. Je niedriger die Kapitalkosten, desto größer die Transfermöglichkeit.
Zentrale Lage
Geld ist nicht der einzige Weg. Einige Regierungen kontrollieren, wohin die Fabriken tatsächlich gehen. In Großbritannien, Schweden und Frankreich gibt es eine zentralisierte Aufsicht über Industriebaustellen.
Nirgendwo in Großbritannien kann eine neue große Fabrik gebaut werden. Die Handelskammer muss den Standort genehmigen. Dies ist eine Gatekeeping-Funktion.
Frankreich nutzt den Wirtschafts- und Sozialfonds zur Durchsetzung der Regeln. Wird der Klage nicht stattgegeben, kann die Baugenehmigung verweigert werden. Negative Sanktionen sind wirksam bei der Kontrolle des Lizenzierungsprozesses.
Schweden verwendet einen Arbeitsmarktansatz. Für die Kreditgenehmigung ist der Arbeitsmarktausschuss zuständig. Wenn in einem Gebiet bereits zu viele Arbeitnehmer beschäftigt sind, werden Kredite an neue Unternehmen in der Region abgelehnt. Sie verlagern Investitionen von Bereichen mit Arbeitskräfteüberschuss hin zu Bedarfsbereichen.
Breiteres Unterstützungssystem
Auch steuerliche Anreize sind ein wichtiges Instrument. Frankreich und Japan bieten Unternehmen, die in ländlichen und armen Gebieten investieren, große Geldsummen an.
Der UK Trades Council unterstützt die Entwicklung der für die Expansion erforderlichen regionalen Organisationsstrukturen. Es geht nicht nur um den Bau von Fabriken. Es geht darum, ein Ökosystem darum herum aufzubauen.
Einige US-Pläne sehen ähnliche Unterstützung vor. Bezahlbare Wohnungen gehören ebenfalls zum Standard. Sie können keine Mitarbeiter gewinnen, wenn Sie es sich nicht leisten können, in der Nähe des neuen Arbeitsplatzes zu wohnen.
Diese Pläne sind weit verbreitet. Sie sind nicht theoretisch. Hierbei handelt es sich um praktische Instrumente, die von großen Volkswirtschaften eingesetzt werden, um eine regionale Rezession zu stoppen. Der genaue Mix aus Subventionen, Regulierungen und Steuererleichterungen ist von Land zu Land unterschiedlich. Aber die Grundlogik bleibt dieselbe.
























